Freier Blick auf "Gute Aussichten"

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Zweites Kunstwerk an der KMT enthüllt

Ein Jahr Vorlaufzeit für Planung, Gestaltung und Umsetzung hat es gedauert. Nun steht die neue Bronzeskulptur des Bildhauers Harald K. Müller am Nordeingang des Neubaus der Klinik für Manuelle Therapie, in direkter Verbindung zum Kurpark. Die Skulptur trägt den Titel „Gute Aussichten“ und ist bereits das zweite Werk des Künstlers auf dem Gelände der Klinik. Die erste Bronzeskulptur „In Bewegung“ war im Zuge der Neubaueröffnung im Juli 2024 am neuen Haupteingang aufgestellt worden.

Während die erste Skulptur Einblicke in das Innere des Hauses, in die Arbeit der KMT gibt, zeigt das neue Werk von Harald K. Müller die KMT aus anderer Perspektive. Nun zeigen die Darstellungen, was die Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher der KMT sehen, wenn sie aus den Fenstern schauen.  Spielende Kinder vergnügen sich, die Bänke des Kurhausgartens, auf denen man oft guter Musik lauschen kann, Radfahrer fahren vorbei, einige Sportler treffen sich und andere sitzen bei Kaffee und Kuchen auf der Terrasse der KMT. Die Skulptur greift damit das lebendige Umfeld der Klinik auf und macht es künstlerisch erfahrbar erfassbar.

Feierliche Enthüllung (von links): Karl Ehrmann, Irene Herauf, Uwe Brockmann, Harald K. Müller, Markus Dünnebacke, Dr. Jens Adermann, Dr. Gerd Pickl-Gilberg und Dagmar Jaspert.

Einladung zur Entdeckungsreise

 Gefertigt wurde das Werk im aufwendigen Wachsausschmelzverfahren. Entstanden sind die Entwürfe und alle Gussformen in der Werkstatt von Harald K. Müller. Gefördert wurden diese Arbeiten durch die Kulturstiftung der Volksbank mit 15.000 Euro, was beim Betrachten der Skulptur auch zu erkennen ist, die weiteren Kosten trägt die KMT. „Die Skulptur ‚Gute Aussichten‘ greift das besondere Umfeld der KMT auf und macht es auf künstlerische Weise erlebbar. Wir freuen uns, dieses Projekt in unserer Region unterstützen zu können“, betont Markus Dünnebacke, Vorstandsmitglied der Dortmunder Volksbank sowie der Volksbank Hamm Stiftung.

Die Skulptur aus dem Stahlbetonsockel möchte den Betrachter einladen, Bekanntes neu zu entdecken und vielleicht auch zum Schmunzeln. „Gute Aussichten“ für alle, die in der schönen Umgebung der KMT ihre Zeit verbringen, sei es zur Behandlung in der Klinik oder einfach beim Spaziergang. „Wir möchten uns einerseits bei der Stiftung für die Unterstützung bedanken, vor allem aber bei Herrn Müller, für sein Engagement und seine tolle künstlerische Gestaltung“, betonte KMT-Geschäftsführer Karl Ehrmann.

 „Weitere Aufwertung für den Kurpark“

 „Sein Werk bedeutet eine weitere Aufwertung für den Kurpark und seine Gäste ebenso wie natürlich für unsere Patienten und Besucher. Es lohnt sich bei beiden Kunstwerken, sich die Zeit für einen detaillierten Blick zu nehmen. Und wie wir schon an der Fährstraße beim ersten Werk feststellen durften, tun das auch ganz viele Menschen. Wir hoffen natürlich, dass auch die zweite Skulptur derartig wahrgenommen wird“, so Dr. Gerd Pickl-Gilberg, Vorsitzender des Klinik-Beirates.