Wenn der Schmerz nervt

Akuter Schmerz ist eine Sinneswahrnehmung, die uns vor Verletzung schützt, uns vor Schädigungen warnt und dafür sorgt, dass wir uns schützen.
-- Auszug aus der Definition "Schmerz" der Deutschen Schmerzgesellschaft

Schmerz - was ist das überhaupt?

Schmerzen kennt jeder Mensch. Der erste schmerzhafte Griff in eine Brennnessel im Kindesalter bleibt im Gedächtnis. Der akute Schmerz warnt vor Gefahren und sorgt dafür, dass wir uns vor ihm schützen.

Halten Schmerzen an, obwohl diese Schutzfunktion nicht mehr erforderlich ist, sprechen wir vom chronischen Schmerz. Der Schmerz „nervt“, beeinträchtigt Alltag und Lebensqualität, kann das Berufs- und Privatleben belasten. Somit ist der chronische Schmerz selbst zur Erkrankung geworden.

Hier entsteht Handlungsbedarf.

"Akuter Schmerz ist eine Sinneswahrnehmung, die uns vor Verletzung schützt, uns vor Schädigungen warnt und dafür sorgt, dass wir uns schützen. Schmerzen sind ein natürlicher Teil des Lebens. Schmerzen können sich aber auch verselbstständigen. Ein Schmerz kann chronisch werden, seine Warnfunktion verlieren und sich zu einem eigenständigen Krankheitsbild entwickeln."
Definition "Schmerz" der Deutschen Schmerzgesellschaft