Leistungsspektrum

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Die Klinik für Manuelle Therapie ist ein im Krankenhausbedarfsplan des Landes Nordrhein/Westfalen mit 138 Betten aufgeführtes Zentrum für Schmerzmedizin. Arbeitsschwerpunkte der Klinik sind die interdisziplinäre Diagnostik und nichtoperative Therapie von:

Rückenschmerzen, Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule
  • Funktionelle Schmerzsyndrome
  • Bandscheibenschäden (akut und chronisch)
  • Osteochondrose
  • Facettengelenksarthrosen
  • Osteoporose
Gelenkschmerzen
  • Funktionelle Schmerzsyndrome
  • Arthrosen
  • Gelenkinnenschäden (z.B. Meniskusschäden)
Kopfschmerzen
  • Cervicogener Kopfschmerz (muskulärer Kopfschmerz, Halswirbelsäulen verursachter Kopfschmerz)
  • Spannungskopfschmerz
  • Migräne
  • Medikamenten induzierter Kopfschmerz
  • Gesichtsschmerzen
Neuropathische Schmerzen
  • Chronische Radikulärsyndrome
  • Post Zoster Neuralgie
  • Trigeminusneuralgie
  • Polyneuropathien
Cervicogener Schwindel und Tinnitus

Die Komplexität dieser Erkrankungen erfordert eine interdisziplinäre Vorgehensweise. Durch die Arbeit in einem  interdisziplinären Team unter Einbeziehung von Fachärzten unterschiedlicher Fachrichtungen, spezialisierten Psychologen, Physiotherapeuten und Pflegekräften sind wir in der Lage, für jeden Patienten einen individuellen Therapieplan zu entwickeln und Empfehlungen für die weitere Behandlung sowie Möglichkeiten zur Selbsthilfe zu erarbeiten.
Diagnostisch wie therapeutisch wenden wir das gesamte Spektrum der klassischen Medizin, der Schmerzmedizin und der  Manuellen Medizin an. Besonderheiten sind die apparative und manuelle Funktionsdiagnostik und Therapie, die Einbeziehung von naturheilkundlichen Behandlungen und die enge Verknüpfung von körperlichen und psychischen Behandlungsanteilen.


Die Manuelle Medizin / Osteopathie spielt in unserem Konzept traditionell eine besondere Rolle. Diagnostisch ist die Manuelle Medizin insbesondere zur Feststellung funktioneller Störungen der Gelenke, der Wirbelsäule, der Muskulatur sowie der Statik, Bewegungskoordination und Stabilisation entscheidend. In der gestörten Funktion liegt oft eine wichtige Schmerzursache, die im Rahmen der Manuellen Therapie, Physiotherapie und durch Eigenübungen erfolgreich behandelt werden kann.

Kinder und Jugendliche
  • Kinder und Jugendliche mit angeborenen oder erworbenen spastischen Syndromen
  • Kinder und Jugendliche mit Schmerzsyndrom, die bereits chronisch sind oder chronisch werden könnten