Medikamentöse Schmerztherapie

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Zur medikamentösen Therapie akuter und auch chronischer Schmerzen stehen zahlreiche Medikamente zur Verfügung. Die Weltgesundheitsorganisation hat diese in 3 Gruppen eingeteilt:

  • Nicht opioidhaltige Schmerzmittel
  • Schwache Opioide
  • Starke Opioide

Nicht opioidhaltige Schmerzmittel sind sowohl schmerzlindernd, als auch fiebersenkend und entzündungshemmend wirksam. Sie bekämpfen den Schmerz dort, wo er entsteht. Werden sie in ausreichender Dosierung und regelmäßig eingenommen, stellen sie eine gute Basisschmerztherapie dar. Opioidhaltige Schmerzmittel sind noch wirkungsvoller, können – vor allem in der Phase der Dosisfindung – häufig zu Nebenwirkungen führen. Dazu gehören beispielsweise Übelkeit, Erbrechen, eingeschränkte Konzentrationsfähigkeit oder Verstopfungen. Diese klingen aber im Lauf der Zeit wieder ab.